Geschichte - mehr als 20 Jahre KIKU

Der Südtiroler Apfelfachmann Luis Braun entdeckte 1990, während einer Reise durch Japan, in einer Fuji-Anlage jenen Ast, aus dem der natürliche Mutant Fuji KIKU®8 Brak(S) entstand. Die Äpfel dieses Astes entwickelten auch in Südtirol eine besonders attraktive Farbe. 

Es folgten eine langjährige Testphase in Zusammenarbeit mit Versuchsstationen und ein kontinuierlicher Aufbau der Mutterbäume, die mit Genauigkeit selektiert wurden. Das Ergebnis sind heute einheitliche Anlagen die einheitlich gute Äpfel produzieren. Kein Wunder, dass KIKU seit Jahren von Fachleuten und Versuchsanstalten empfohlen und von Produzenten gepflanzt wird. 

Heute ist KIKU® als Marke und als Logo weltweit geschützt. Durch den konsequenten Einsatz des Logos werden die Wiedererkennung und die Rückverfolgbarkeit bis hin zum Ursprung gesichert.
Zum einen durch die KIKU-Etikette, die der lizenzierte Baumschuler an jedem Baum anbringt. Zum anderen durch die attraktive Aufmachung im Regal.
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die verfolgte Strategie richtig ist: die Nachfrage nach KIKU ist stets größer als die bisherige Produktion. Die Bewerbung von KIKU beim Konsumenten wird kontinuierlich gesteigert, im Gleichschritt mit seinem Produktionszuwachs.


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